Kapitel 13

Der Flug nach Selvadorada verging recht schnell. Es war sehr heiß und feucht und so zog ich mich erst einmal um. Danach ging ich auf den Marktplatz und gönnte mir ein einheimisches Essen.

Es schmeckte sehr lecker, war aber auch ziemlich scharf. Im Anschluss erkundigte ich mich bei den Einheimischen nach einer Möglichkeit den Dschungel ein wenig mehr zu erkunden. Ich bekam die Auskunft das unweit vom Marktplatz ein sogenanntes Basislager sei und dort würde auf einer Tafel alles stehen was ich wissen und beachten müsse. Also machte ich mich auf den Weg dort hin, las mir alle Hinweise auf der Tafel durch und machte mich dann auf zu meinem ersten Abenteuer.

Vor dem ersten Weg lag erst einmal ein ziemlich zugewucherte Durchgang.

Doch ich hatte mir auf dem Marktplatz eine Machete gekauft und mit der rückte ich den Pflanzen zu Leibe. Kaum hatte ich es geschafft und war hindurchgegangen wurde ich auch schon von etwas gestochen und sah dann so aus.

Ob das eine Vergiftung ist? Naja es ging mir ja gut also ging ich erst mal weiter auf dem Weg. Was für eine Aussicht.

Die Brücke sah ja wirklich sehr stabil aus und ich ging voller Freude darüber. Es war einfach unglaublich. Auf der anderen Seite der Brücke fand ich so einen Haufen, da musste ich gleich mal neugierig drin rum buddeln.

Oh wow was ist das etwa eine Schlange? Nur gut das ich nicht so der ganz hysterische Typ bin. Die Schlange hatte auch so gar kein Interesse an mir.

Ich fand in dem Haufen ein paar Scherben und einen Klumpen Ton. So setzte ich meinen Weg weiter fort und kam an einen weiteren zugewucherten Durchgang. Wie schon vorher nahm ich die Machete und dieses Mal gingen Bienen auf mich los.

Vielleicht sollte mir das ja sagen, das ich nicht weiter gehen sollte, doch ich war neugierig und lies mich davon nicht abschrecken. Es wurde allemählich dunkel, doch auch das brachte mich noch nicht dazu wieder umzukehren. Die Aussicht war auch bei diesem Licht immer noch unglaublich.

Überall gab es exotische Pflanzen und Tiere. Es war wie in einer anderen Welt.

Ich fand einen wunderschönen Ort mit alten Badeeinrichtungen. Hier hatten bestimmt früher die Herrscher gebadet.

Umgeben wurde dieser Ort von hohen Felswänden mit Wasserfällen.

Allerdings stellte ich schnell fest das ich mich von diesem Wasser besser fern halten sollte.

Ich fand eine Truhe und neugierig wie ich natürlich war musste ich sie natürlich öffnen.

Oh es waren ein paar wirklich schöne Sachen in der Truhe und dann traf es mich… ein helles Licht und dann… seht selbst…

Oh nein, echt jetzt. So durfte mich wirklich niemand sehen. Hoffentlich würde das wieder verschwinden. Ich konnte doch nicht den Rest meines Simslebens als Skelett verbringen.

Ok, irgendwie musste ich da jetzt durch. Also ging ich erst mal weiter, denn es hatte schon auch einen Vorteil. Ich brauchte nicht essen, wurde nicht müde und auch sonst ging es mir wirklich eigentlich ganz gut.

Als nächstes entdeckte ich einen Tempel oder so etwas ähnliches.

Hinein traute ich mich nicht mehr, denn wer weiß was mir da wieder zustoßen würde. Ein wenig lief ich noch herum, doch dann machte ich mich auf den Weg zurück zu meiner Unterkunft. Immerhin war es inzwischen mitten in der Nacht und so würde mich hoffentlich niemand sehen. Dort angekommen legte ich mich auf mein Bett. Ich muss wohl ein wenig eingeschlafen sein. Als ich aufwachte war ich wieder ein normaler Sim. Ich glaubt nicht wie froh ich darüber was. Allerdings hatte ich immer noch diese komischen grünen Kreise auf dem Körper.

Ich rief Senior Mata an und erzählte ihm von meinem gestrigen Abenteuer, auch von den grünen Kreisen auf meinem Körper erzählte ich ihm ausführlich und er erklärte mir das dies Anzeichen einer Vergiftung seien und wir uns in der Taverne treffen sollten. Er hätte noch ein Gegengift für mich. Ich zog mich um und machte mich auf den Weg.

Senior Mata erwartete mich schon und gab mir ein Fläschchen mit grüner Flüssigkeit.

Es schmeckte widerlich, aber es half. Senior Mata sah sehr zufrieden aus und ich setzte mich zu ihm.

Er erklärte mir freundlich das ich das nächste Mal vorsichtiger sein sollte, denn mit so einer Vergiftung sei nicht zu scherzen und ich versprach ihm nicht mehr so leichtsinnig zu sein. Von meinem Abenteuer als Skelett erzählte ich ihm allerdings nichts. Ein wenig abseits von den anderen übergab ich ihm später dann sein Geld und er bedankte sich bei mir für meine Zuverlässigkeit und wünschte mir für meinen weiteren Lebensweg alles Gute.

Nachdem wir uns verabschiedet hatten, schlenderte ich noch ein wenig über den Marktplatz. Ich ließ mir noch ein einheimisches Essen schmecken und machte mich dann auf den Weg zurück zur Unterkunft. Dort packte ich meine Sachen zusammen und flog am Abend zurück nach Sulani.

Fürs Erste hatte ich die Nase voll von Dschungel und Abenteuer. Jetzt würde ich mich darauf konzentrieren mein Geschäft voran zu treiben und vielleicht begegnete mir ja der Mann fürs Leben.

Bis zum nächsten Mal. 🙂

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